Das Leben und Leiden des seligen Märtyrers Johannes Sarkander, Weltpriesters aus Skotschau in Schlesien, Pfarrers in Holleschau. Getödtet durch die Ketzer in Olmütz im Jahre 1620 [bearbeitet von Francesco Liverani], aus dem Italienisch Sarkander, Johannes - Liverani, Francesco:
4005373 Olmütz, Verlag von Franz Slawik 1860. 2 Bände (in einem), 134, 194 Seiten, mit Frontispizportrait und einem ganzseitigen Kupferstich (Joannes Sarcander "Parochus et martyr"), 8° (20,5 x 13,5 cm), Halbleineneinband. 990 Johannes Sarkander (tschechisch und polnisch Jan Sarkander; ferner auch Johann Fleischmann) (1576 - 1620) war ein mährischer Priester und böhmischer Heiliger und ist Patron des Beichtgeheimnisses. "1616 wurde er Pfarrer in Holleschau, auf den Ländereien des Hauptmanns Ladislav Popel von Lobkowitz. Seine Tätigkeit wurde durch den Aufstand protestantischer Stände gegen die Habsburger erschwert (Beginn des Dreißigjährigen Krieges 1618), in dessen Verlauf auch sein Herr von Lobkowitz festgenommen wurde. So soll Sarkander mit einer Prozession dem heranziehendem Heer entgegen gegangen sein, worauf sich das katholische polnische Heer der Prozession angeschlossen haben soll. Anschließend wurden die umliegenden protestantischen Dörfer geplündert. Er wurde daraufhin festgenommen und unter Folterung verhört. Unter anderem wurde von ihm beim Verhör verlangt, das Beichtgeheimnis zu verletzen und die Inhalte der Beichten seines Herrn von Lobkowicz bekannt zu geben. Sarkander verweigerte sich und starb einen Monat später an den Folgen der Folterung. Die letzten historischen Erkenntnisse gehen davon aus, dass Sarkander keinen Verrat verübt habe". (Wikipedia) / Aus der Bibliothek der Wiener Redemptoristen (CSSR Congregatio Sanctissimi Redemptoris). / Mit Lichtkante und beriebenen Ecken und Kanten. Mit Rückensignatur und an den Rändern leicht gebräunten Seiten. / Sonst guter Zustand. €35.20EUR Click here to order or message the dealer
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